Europaparty in der Gozbertstr. Unsere Pflicht als EU-Bürger ist hiermit getan (und wählen waren wir auch).

Möglicherweise war Alkohol im Spiel.

I know, you’re just wondering „who do they get it from?“

deko_tip

Die Toni ist schon verheiratet und hat ein Kind (mit einem Nachfolgemodell bereits in der Entwicklung), also ist der Zug eigentlich abgefahren, aber noch nicht so lang, dass wir nicht noch aufspringen würden und ihn mit Erdbeerlimes, Tritop und Prosecco zum Junggesellinnenpartyzug machen würden. Also ab in die Junggesellinnenbude in der Amalienstraße. Die fesche Bedienung Anja wartet schon an der Bügelbrett-Bar. Der Erdbeerlimes muss ja auch weg, damit die Muttermilch morgen umso besser schmeckt! Der Ghettoblaster dient natürlich nicht nur zur Deko, sondern auch und vor allem zur musikalischen Untermalung per Mixtape.

See, the cake WAS red and green!

Sexy Cardie, Simon!

Schee war’s:


Pfiat Di

Die Kinder wollen noch gar nicht fahren!

…aber im Auto waren sie dann ganz brav.

Empfehlung des Hauses: was Süßes, was Saures und was Salziges. Gleichzeitig. Alternativ ein Stamperl Bärwurz.

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Auch der schönste Rodelausflug geht mal zuende. Gott sei dank hatten die Kinder im M-Preis Knete gekauft.

Dann passierte das:
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Auf der Hüttn war’s zwar gemütlich, aber Sport muss sein.


Nachdem Wasserskifahren und Sturmboarden verworfen waren, blieb nur noch Plastiktütenrodeln.
Auf der thin white line.
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KassenzettelGeplant war Schnee, Essen (deftig und reichlich), Getränke (Bier und Schiwasser), Feiern, Skifahren, Boarden, Rodeln, Kartenblasen Mäxchen spielen.

Entsprechend wurde kulinarisch vorgesortgt

Dann wurde eine ganz andere Sause draus, weswegen einige Punkte der Tagesordnung gestrichen werden mussten.

Übrig blieben:

1. Eat

2. Drink

3. Repeat

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